Arbeitsmarktpolitik

Fairness auf dem Arbeitsmarkt

Veröffentlicht am 15. März 2010

spdDie SPD will mit grundlegenden Reformen eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt schaffen. Die Begrenzung von Leiharbeit, mehr Mitbestimmung, ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro und ein sozialer Arbeitsmarkt sollen für mehr Gerechtigkeit sorgen, die Würde der Menschen sichern und das Ziel von Vollbeschäftigung verfolgen. “Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit”, heißt es in dem Präsidiumsbeschluss.

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Beschluss des Präsidiums

Uta Zapf: “Arbeitssuchende brauchen einen Ansprechpartner und ein System von Vermittlung, Leistungsgewährung, Qualifizierungs- und sozialpolitischen Maßnahmen, das für ihn durchschaubar ist.”


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Höchste Zeit die Zeitarbeit zu zähmen

Veröffentlicht am 1. August 2009

Kolumne von Uta Zapf für die Toplum-Ausgabe August 2009



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1. Mai – Tag der Arbeit

Veröffentlicht am 1. Mai 2009

Kolumne von Uta Zapf für die Toplum-Ausgabe Mai 2009



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Uta Zapf, MdB, stellvertretende Sprecherin der SPD-Landesgruppe Hessen im Deutschen Bundestag, teilt mit, dass sich der DGB Hessen-Thüringen und seine Einzelgewerkschaften und die hessische SPD-Landesgruppe bei ihrer gestrigen gemeinsamen Sitzung auf ein Grundsatzpapier verständigt haben:


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Mindestlohn

Veröffentlicht am 29. Juni 2007

Die SPD hat sich mit ihrer Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn  nicht durchsetzen können. Das ist traurig, kann aber in einer Koalition mit der neoliberalen Union auch nicht wundern.


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INTERAKTIV

  • Flugblatt vom 16.5.2012: SPD fordert einen Richtungswechsel

    “Zeig dein Bein für Minenopfer” – Internationaler Tag zur Aufklärung über die Minengefahr, 4. April 2012

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      Auch Uta Zapf ist dabei und zeigt ihr Bein für Minenopfer anläßlich des Internationalen Tages zur Aufklärung über die Minengefahr am 4. April 2012.
      externe Website »

    Bericht der Global Zero Nato-Russland-Kommission

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".

    Europäische Charta für eine engagierte Sozialdemokratie

    • Europa
      Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen mit einer "Europäischen Charta" die Europäisierung der Parteien und der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) vorantreiben, indem sie gemeinsam für die Verwirklichung einer politischen Union kämpfen, das soziale Europa gestalten und eine europäische Öffentlichkeit ermöglichen.
      Uta Zapf unterstützt diese Initiative und ruft alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, die Charta ebenfalls zu unterzeichnen.
      Hier gelangen Sie direkt zur Charta.