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Bei der konstituierenden Sitzung des Unterausschusses „Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung“ am 02. März 2010 wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Uta Zapf erneut in dieses Amt gewählt. Sie hatte den Vorsitz dieses gemeinsamen Unterausschusses von Verteidigungs- und Auswärtigen Ausschuss schon von 1998 bis 2009 inne. Uta Zapf gehört dem Ausschuss seit 1990 an und war von 1994-1998 abrüstungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.


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Nuklearen Abrüstungsprozess weiter unterstützen

Veröffentlicht am 3. März 2010

Anlässlich ihrer erneuten Wahl zur Vorsitzenden des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf:


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Das Tollhaus geht weiter

Veröffentlicht am 1. März 2010

Kolumne von Uta Zapf für die Toplum-Ausgabe März 2010

Union und FDP liegen im Dauerstreit. Darüber kann man sich nicht einmal als Opposition freuen.


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Die Podiumsteilnehmerin und Bundestagsabgeordnete Uta Zapf kam direkt aus Berlin. Dort hatte sie ein paar Stunden zuvor  der Verlängerung des Mandates der Bundeswehr zugestimmt. Jetzt legte sie die Gründe für ihre Entscheidung dar. Rund 60 interessierte Besucher hatten sich am letzten Freitagabend im Rathaus Oberursel zu einer Diskussionsveranstaltung der SPD versammelt. Für ihre Gründe erntete Frau Zapf bei diesen Zuhörern neben Zustimmung auch einige deutliche Widerworte.


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“Integration bewegt”

Veröffentlicht am 26. Februar 2010

Uta Zapf ruft Kinder und Jugendliche auf sich an Wettbewerb zu beteiligen

“Integration bewegt”, unter diesem Motto stehen die diesjährigen bundesweiten Aktionswochen, die die Christlich-Muslimischen Friedensinitiative (cm-fi) jedes Jahr ausrichten. Im Rahmen dieser Aktionswochen führt die cm-fi zu dem Motto einen Plakatwettbewerb der sich an Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren richtet:


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Aufruf der Friedensbewegung zum Nichtverbreitungsvertrag

Veröffentlicht am 19. Februar 2010

Unter folgendem Link kann der Aufruf unterstützt werden: http://www.npt2010.de/appell.html

Im Mai dieses Jahres ist die Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages (NVV), des Herzstücks des globalen Nichtverbreitungsregimes. Der Nichtverbreitungsvertrag kam nicht zuletzt deswegen zustande, weil die Nuklearwaffenstaaten sich in Artikel VI des Nichtverbreitungsvertrages zu Abrüstung verpflichtet hatten. Viele blockfreie Staaten – der Vertrag wurde in der Hochzeit des Ost-West-Konfliktes ausgehandelt – waren nur unter dieser Bedingung bereit, dem Vertrag beizutreten. Bis auf drei Staaten (Indien, Pakistan, Israel) sind alle Staaten Mitglieder des NVV.


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INTERAKTIV

  • 16.5.: Keine Angst! Die tut nix

    • BOTSCHAFT DES TAGES
      Seit eineinhalb Jahren schrumpft die Wirtschaft in Eurozone – so lange, wie nie zuvor seit der Euro-Einführung. Das belegen neue Zahlen der EU-Statistikbehörde. Gleichzeitig explodiert die Arbeitslosigkeit: 26,5 Millionen haben in Europa keinen Job, fast 5,7 sind unter 25 Jahren. In 13 der 27 EU-Staaten liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei über 25 Prozent, in manchen Ländern sogar über 60 Prozent!
      Und auch Deutschland wird immer mehr von der Krise erfasst. Im ersten Quartal gab es nur noch ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent. Der Export bricht ein und die Inlandsnachfrage bleibt zu schwach. Denn Merkel tut nix: keine Wachstumsimpulse, keine Arbeitsmarktprogramme, keine Bankenregulierung.
      Die Krise bekämpft sich nicht von selbst. Wir packen an.
      Zur Website SPD.de »

    Veranstaltung am 12.6.: Käte Hamburger Lecture mit Uta Zapf, Ramesh Thakur und Rolf Nikel

    Syrien-Appell: Freiheit braucht Beistand!

    • Syrien-Appell
      Uta Zapf unterzeichnet Aufruf zur Unterstützung des zivilen Widerstandes in Syrien
      Betroffenheit, Ohnmacht, Tragödie – das sind die Schlagworte der medialen Berichterstattung über Syrien. Eine politische Rettung ist nicht in Sicht. Was können wir tun, wenn wir nicht wegschauen und schweigen wollen?
      Weiterlesen und den Aufruf unterstützen »

    Info der Woche vom 03.05.2013: “Wir investieren für Deutschland”

    • Wert der Arbeit
      Es geht um den Wert der Arbeit
      Die Merkel-Regierung macht 100 Milliarden Euro neue Schulden. Sie verschleudert Geld für Hoteliers und für ein Betreuungsgeld, das Müttern und Vätern billig den Kita-Platz abkaufen soll. Gleichzeitig hinterlässt die Merkel-Regierung marode Straßen, hochverschuldete Gemeinden, ein unterfinanziertes Bildungssystem. Regieren geht anders. Deutschland braucht Zukunftsinvestitionen und eine solide Finanzierung.
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    SPD-Regierungsprogramm 2013-2017