2009

v.li.: Reiner Braun, Monika Griefahn, Uta Zapf, Alyn Ware und Xanthe Hall

v.li.: Reiner Braun, Monika Griefahn, Uta Zapf, Alyn Ware und Xanthe Hall

Zu Beginn der neuen Legislaturperiode und anläßlich der Verleihung des Alternativen Nobelpreises 2009 an Alyn Ware, Geschäftsführer von PNND (Parliamentarians for Nuclear Non-proliferation and Disarmament), fand am 15.12.2009 in den Räumen des Deutschen Bundestages ein Informationsgespräch mit Vertretern aus dem Deutschen Bundestag, von NGOs und der interessierten Öffentlichkeit statt. Ein herzlicher Dank für ihre Beiträge geht an Monika Griefahn, die im Board of Trustees der Right Livelihood Award-Stiftung sitzt und an der Auswahl der Preisträger beteiligt war, sowie an Xanthe Hall von IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und Reiner Braun von INES (International Network of Engineers and Scientists for Global Responsibility).


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Uta Zapf: “Arbeitssuchende brauchen einen Ansprechpartner und ein System von Vermittlung, Leistungsgewährung, Qualifizierungs- und sozialpolitischen Maßnahmen, das für ihn durchschaubar ist.”


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Zur heute beginnenden NATO-Tagung und der heutigen Abrüstungsdebatte des Bundestages erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf:


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Wir Hessen – stark in Berlin

Veröffentlicht am 3. Dezember 2009
Mitglieder: (v.l.n.r.:) Dr. Edgar Franke (Schwalm-Eder), Ulrich Messmer (Waldeck), Gerold Reichenbach (Groß-Gerau),Dr. Sascha Raabe (Hanau), Brigitte Zypries (Darmstadt), Michael Roth (Vorsitzender, Werra-Meißner), Uta Zapf (Offenbach), Sören Bartol (Marburg), Ulrike Gottschalck (Kassel), Christine Lambrecht (Bergstraße), Rüdiger Veit (Gießen). Auf dem Bild fehlt Heidemarie Wieczorek-Zeul (Wiesbaden).

Mitglieder: (v.l.n.r.:) Dr. Edgar Franke (Schwalm-Eder), Ulrich Messmer (Waldeck), Gerold Reichenbach (Groß-Gerau),Dr. Sascha Raabe (Hanau), Brigitte Zypries (Darmstadt), Michael Roth (Vorsitzender, Werra-Meißner), Uta Zapf (Offenbach), Sören Bartol (Marburg), Ulrike Gottschalck (Kassel), Christine Lambrecht (Bergstraße), Rüdiger Veit (Gießen). Auf dem Bild fehlt Heidemarie Wieczorek-Zeul (Wiesbaden).

Die Landesgruppe Hessen ist der traditionelle Zusammenschluss aller SPD-Bundestagsabgeordneten unseres Bundeslandes. Zwölf starke Stimmen, die die Interessen der hessischen Bürgerinnen und Bürger in Berlin vertreten. Die Landesgruppe ist Ansprechpartner für hessische Institutionen und Verbände, sie ist ein wichtiges Forum für den Meinungsbildungsprozess und Austausch. Zu ihrem Vorsitzenden wählten die Abgeordneten den hessischen Generalsekretär Michael Roth. Er wird von Uta Zapf und Gerold Reichenbach vertreten. In der Bundestagsfraktion übernehmen wichtige Funktionen Brigitte Zypries als Justiziarin, Christine Lambrecht als rechtspolitische Sprecherin, Sascha Raabe als entwicklungspolitischer Sprecher. Sie wurden neben Sören Bartol in den Fraktionsvorstand gewählt.

Zum Artikel auf der Website der Landesgruppe.

Allgemein

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INTERAKTIV

  • Flugblatt vom 16.5.2012: SPD fordert einen Richtungswechsel

    “Zeig dein Bein für Minenopfer” – Internationaler Tag zur Aufklärung über die Minengefahr, 4. April 2012

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      Auch Uta Zapf ist dabei und zeigt ihr Bein für Minenopfer anläßlich des Internationalen Tages zur Aufklärung über die Minengefahr am 4. April 2012.
      externe Website »

    Bericht der Global Zero Nato-Russland-Kommission

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".

    Europäische Charta für eine engagierte Sozialdemokratie

    • Europa
      Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen mit einer "Europäischen Charta" die Europäisierung der Parteien und der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) vorantreiben, indem sie gemeinsam für die Verwirklichung einer politischen Union kämpfen, das soziale Europa gestalten und eine europäische Öffentlichkeit ermöglichen.
      Uta Zapf unterstützt diese Initiative und ruft alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, die Charta ebenfalls zu unterzeichnen.
      Hier gelangen Sie direkt zur Charta.