Anlässlich des Antikriegstages am 1. September erklärt Uta Zapf, stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Unterausschusses Abrüstung und Rüstungskontrolle:
Am 1. September 1939 überfiel Hitler Polen. Millionen Tote gemahnen daran, dass es nie wieder zu einem solchen Wahnsinn kommen darf. Rassenwahn und Angriffkriege scheinen uns in einem geeinten Europa unmöglich. Rechtsradikale Parteien gibt es aber immer noch und deshalb ist die Bekämpfung des Rechtsradikalismus und des Nationalsozialismus in der Demokratie eine Daueraufgabe. Zugleich ist es eine drängende Aufgabe, Wettrüsten zu verhindern und wieder zu gemeinsamer Abrüstung zu kommen.



