Juli, 2010

FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler hat seine Pläne für eine Gesundheitsreform vorgelegt.

Die Fakten

  • Die Krankenversicherungsbeiträge sollen von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent steigen.
  • Arbeitnehmer zahlen dann 8,2 Prozent, Arbeitgeber 7,3 Prozent Krankenversicherungsbeitrag – 0,9 Prozent weniger als die Arbeitnehmer.
  • Ein Durchschnittsverdiener muss nach den neuen Sätzen rund 145 Euro mehr pro Jahr Krankenversicherungsbeiträge zahlen.
  • Hinzu kommen die Zusatzbeiträge, über deren Höhe jede Krankenkasse künftig selbst bestimmen soll. Hiermit soll jede Kasse ihr Defizit ausgleichen.


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Uta Zapf in ihrer Funktion als Ko-Präsidentin des Parlamentarischen Netzwerks für Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung (PNND) gratuliert dem PNND-Mitglied Julia Gillard, zugleich Vorsitzende der australischen Arbeitspartei, zu ihrer Wahl als neue australische Premierministerin.


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Drei wissenschaftliche Studien haben die Bildungspolitik in den letzten Wochen ins Zentrum einer intensiven und teilweise sehr kontroversen Debatte gerückt. Die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft, die massive Benachteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem und die Mängel beim Ausbau der Krippen- und Kitaplätze sorgten ebenso für Diskussionsstoff wie der Leistungsvergleich zwischen den Schülerinnen und Schülern verschiedener Bundesländer.

Eine Zusammenfassung aus Sicht der SPD und ein Vergleich mit der Koalition.


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Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP)

Veröffentlicht am 1. Juli 2010

Für ein Jahr in die USA – Uta Zapf fordert Schüler und Auszubildende auf, sich zu bewerben


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MEINE TERMINE

  • Zurzeit nehme ich wegen Reha-Maßnahmen keine Termine wahr.

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INTERAKTIV

  • Flugblatt vom 26.1.2012: Ordnung auf dem Arbeitsmarkt

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".

    Europäische Charta für eine engagierte Sozialdemokratie

    • Europa
      Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen mit einer "Europäischen Charta" die Europäisierung der Parteien und der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) vorantreiben, indem sie gemeinsam für die Verwirklichung einer politischen Union kämpfen, das soziale Europa gestalten und eine europäische Öffentlichkeit ermöglichen.
      Uta Zapf unterstützt diese Initiative und ruft alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, die Charta ebenfalls zu unterzeichnen.
      Hier gelangen Sie direkt zur Charta.

    Seminarprogramm 2012 der FES Hessen

    • FES
      Das Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Bürgerinnen und Bürgern aus Hessen in der Reihe Engagement im Ehrenamt zahlreiche Weiterbildungsseminare an. In diesen können Sie sich für die verschiedenen Situationen des persönlichen und gesellschaftlichen Engagements in Parteien, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften oder im Verein rhetorisch fortbilden.
      Mehr Infos zum Programm »