Oktober, 2010

Zur Verabschiedung des Gesetzes für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Zeitungsanzeige von mehr als 100 Stadtwerken erklärt die Abgeordnete Uta Zapf:


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Die Vizepräsidentin der Südosteuropagesellschaft Uta Zapf lädt Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Südosteuropaforschung herzlich zum  5. Dr. Fritz Exner-Kolloquium ein.


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Aufgrund der Meldungen über eine verzögerte Fertigstellung des Bauvorhabens Ortsumgehung Offenthal hat Frau Zapf sich heute mit der Bitte, eine planmäßige Bauausführung des Projekts zu gewährleisten, an Minister Dieter Posch gewandt.

Offener Brief als PDF

Zur Weigerung der Bundesregierung, allen zuständigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages den Entwurf des neuen Strategischen Konzeptes der NATO zugänglich zu machen, erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf:


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Schieflage Kurswechsel

Uta Zapf unterstützt zwei Aktionen des DGB und der IG Metall.


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Zu den geplanten Mittelkürzungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Haushaltsentwurf 2011 erklärt die Bundestagsabgeordnete Uta Zapf:


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MEINE TERMINE

  • Zurzeit nehme ich wegen Reha-Maßnahmen keine Termine wahr.

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INTERAKTIV

  • 23.2.2012 – Offenbacher Protestaktion gegen Naziterror

    Flugblatt vom 16.2.2012: Abkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie (ACTA)

    Fraktion vor Ort, 12.3.2012: Miteinander der Generationen

    Bericht der Global Zero Nato-Russland-Kommission

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".