März, 2011

Der 4. April ist der Internationale Tag für Aufklärung über Minengefahren und Unterstützung von humanitärem Minenräumen.
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Veranstaltung
Ausklangsfeier Flüchtlingshilfe Langen
Wann
Samstag, April 2, 2011
20:00 -
Wo
Langen (Karte)
Langen

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Veranstaltung
SPD-Konferenz zum Unfall in Tschernobyl 1986
Wann
Mittwoch, April 13, 2011
13:00 -
Wo
Deutscher Bundestag (Karte)
Berlin
Weitere Infos
Tschernobyl mahnt - 25 Jahre nach dem Unfall im Atomkraftwerk Tschernobyl

Weitere Infos: http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,56378,00.html

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Vor einem Jahr beschloss der Deutsche Bundestag im Vorfeld der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages einen interfraktionellen Antrag zur Abrüstung und Rüstungskontrolle. Dazu erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf:


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Anstatt endlich den Atomausstieg konsequent voranzutreiben und die Energiewende einzuleiten, taktiert die schwarz-gelbe Bundesregierung weiter. Jetzt hat Angela Merkel erst einmal zwei Kommissionen eingesetzt. Sie spielt damit auf Zeit, um die Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu überstehen. Dabei missachtet die Kanzlerin grob die Sicherheitsinteressen der deutschen Bevölkerung, die den schnellen Atomausstieg will.


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Seit den Präsidentschaftswahlen vom 19. Dezember 2010 geht die Regierung Lukaschenko brutal gegen Oppositionelle und friedliche Demonstranten in Belarus vor. Viele wurden ins Gefängnis gesteckt. Wie bedrohlich die Situation auch drei Monate später ist, darüber berichtet die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Uta Zapf .


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MEINE TERMINE

  • Zurzeit nehme ich wegen Reha-Maßnahmen keine Termine wahr.

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INTERAKTIV

  • 23.2.2012 – Offenbacher Protestaktion gegen Naziterror

    Flugblatt vom 16.2.2012: Abkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie (ACTA)

    Fraktion vor Ort, 12.3.2012: Miteinander der Generationen

    Bericht der Global Zero Nato-Russland-Kommission

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".