Berlin


Berlin ist nicht nur Hauptstadt, in der Regierung und Parlament arbeiten, Berlin ist auch ein in der ganzen Welt beliebtes Reiseziel.

Mit seinen Museen, Opern, Theatern und Schlössern und historischen Gebäuden bietet es Kultur- und Geschichtsinteressierten eine Menge zu sehen. Aber auch Partygänger und “Nachteulen” kommen hier auf ihre Kosten, denn Berlin hat keine nächtliche Sperrstunde und einen öffentlichen Nahverkehr, der rund um die Uhr in Betrieb ist. Zudem ist Berlin eine “Stadt des Wissens” mit mehreren Universitäten, Fachhochschulen und Akademien. Insgesamt 134.504 Studierende waren im Wintersemester 07/08 in Berlin eingeschrieben, Tendenz steigend.

Viele Schulen und Vereine und andere Gruppen im gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Offenbach Stadt und Kreis, planen eine Schul- oder Studienfahrten in die Bundeshauptstadt.

Der Deutsche Bundestag ist bemüht, sich für diese Besucher zu öffnen, ihnen die Bundespolitik näher zu bringen.

Deshalb darf jeder/jede Abgeordnete Wahlkreisbürger nach Berlin einladen, um ihnen die parlamentarische Arbeit vor Ort zu zeigen.

So lädt Uta Zapf jährlich rund 200 Personen aus Vereinen und Schulengruppen ein zu Besichtigungen und Gesprächen über ihre politische Arbeit. Rund 100 von ihnen kann aus den Mitteln des Bundestages ein Fahrtkostenzuschuss gewährt werden.

“Parlamentarische Demokratie spielerisch erfahren” – so heisst das Planspiel, das der Besucherdienst des Deutschen Bundestages immer montags und dienstags veranstaltet. Er richtet sich damit an Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse. Hier lernen sie, wie Gesetzgebung funktioniert und erhalten Einblicke in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages. Als Abgeordnete in einem echten politischen Umfeld beraten sie jugendgerechte Themen. Weitere Infos unter “Informationen zum Planspiel“.

Außerdem werden jährlich 2 x 50 Wahlkreisbürger von der Abgeordneten zu einer 3-tägigen politischen Bildungsfahrt nach Berlin eingeladen. Die Fahrt wird vom Bundespresseamt betreut, das (bislang) auch die gesamten Reisekosten trägt.

Oder lesen Sie unsere Zusammenstellung: Allgemeine_Infos_Berlinbesuche zu Besuchen beim Bundestag.

Natürlich ist Berlin auch ohne diese Angebote vom Bundestag immer eine Reise wert! Informationen zur Stadt finden Sie unter www.berlin.de.



Zur Verurteilung zu drei Jahren verschärfter Haft von Nikolai Statkevich erklären Uta Zapf, stellvertretende außenpolitische Sprecherin, und Franz Thönnes, der die Patenschaft für Statkevich übernommen hat:

Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Nikolai Statkevich ist unter windigem Vorwand zu einer dreijährigen Haftverschärfung im Rahmen seiner sechsjährigen Strafe verurteilt worden. Der Vorwurf mangelnder Besserung sowie das Fehlen seiner Häftlingsnummer auf der Kleidung sind als Gründe für diese jeder Rechtsstaatlichkeit widersprechenden nachträglichen Verschärfung seiner Strafe angegeben worden.


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„Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt – Dein Dienst für die Demokratie?“ ist das Motto des Jugendmedienworkshops 2012. Auch im kommenden Jahr lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.


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MANROLAND – Bundesregierung muss aktiv werden

Veröffentlicht am 29. November 2011

In einem gemeinsamen Schreiben haben sich die drei SPD-Bundestagsabgeordneten der von einer MANROLAND-Insolvenz betroffenen Standorte Augsburg (Heinz Paula, MdB), Offenbach (Uta Zapf, MdB) und Plauen (Rolf Schwanitz, MdB) heute an die Bundeskanzlerin gewandt und sie gebeten, sich für MANROLAND und vor allem für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzusetzen.
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MEINE TERMINE

  • Zurzeit nehme ich wegen Reha-Maßnahmen keine Termine wahr.

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INTERAKTIV

  • Flugblatt vom 26.1.2012: Ordnung auf dem Arbeitsmarkt

    Erster Schritt für gesetzliche Quote

    • Gleichberechtigung
      Mit der "Berliner Erklärung" ist eine überparteiliche Initiative an den Start gegangen, deren Ziel es ist, mit einer gesetzlichen Frauenquote von 30 Prozent mehr Geschlechtergerechtigkeit in Leitungspositionen von Unternehmen zu erreichen. In den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft sind Frauen noch immer eher die Ausnahme. "Freiwillige Vereinbarungen helfen da nicht weiter", so Uta Zapf.
      Zum Unterzeichnen und für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die
      Website der "Berliner Erklärung".

    Europäische Charta für eine engagierte Sozialdemokratie

    • Europa
      Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen mit einer "Europäischen Charta" die Europäisierung der Parteien und der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) vorantreiben, indem sie gemeinsam für die Verwirklichung einer politischen Union kämpfen, das soziale Europa gestalten und eine europäische Öffentlichkeit ermöglichen.
      Uta Zapf unterstützt diese Initiative und ruft alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, die Charta ebenfalls zu unterzeichnen.
      Hier gelangen Sie direkt zur Charta.

    Seminarprogramm 2012 der FES Hessen

    • FES
      Das Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Bürgerinnen und Bürgern aus Hessen in der Reihe Engagement im Ehrenamt zahlreiche Weiterbildungsseminare an. In diesen können Sie sich für die verschiedenen Situationen des persönlichen und gesellschaftlichen Engagements in Parteien, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften oder im Verein rhetorisch fortbilden.
      Mehr Infos zum Programm »