Tabellarischer Lebenslauf

Biographische Angaben von Uta Zapf, MdB


Persönliche Angaben:

Geb.: 14.8.1941

Verheiratet, ein Kind

Studium der Literaturwissenschaft, Berufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und als Lektorin

Politischer Werdegang:


Seit 1972 Mitglied der SPD
1982-2005 Mitglied des Bezirksvorstandes der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer
Frauen Hessen-Süd
Seit 1983 Vorsitzende des Ausschusses Internationale Politik und Frieden des
Bezirks Hessen-Süd der SPD
Seit 1983 Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Hessen-Süd
1990-2009 Stellv. Vorsitzende des Bezirks Hessen-Süd der SPD
1997-2001 Mitglied im Landesvorstand der SPD in Hessen
Seit 2003 Forum Eine Welt des Bezirks Hessen-Süd der SPD, Mitbegründerin
Seit 2005 Sprecherin der AG Migration der SPD Bezirk Hessen-Süd
Seit 1990 Mitglied im Deutschen Bundestag
  • Mitglied im Auswärtigen Ausschuss seit 1998
  • Vorsitzende des Unterausschusses für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung seit 1999 (Mitglied seit 1990)
  • Stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss seit 1998 (Mitglied 1990 bis 1998)
  • Vorsitzende der Deutsch-Belarussischen Parlamentariergruppe seit 1999
  • Mitglied der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe
  • Mitglied der Deutsch-Südosteuropäischen Parlamentariergruppe
  • Vizepräsidentin der OSZE-Parlamentarierversammlung seit 2012 (Mitglied seit 1998), Vorsitzende der Ad hoc Working Group on Belarus der OSZE PV
  • Stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
  • Mitglied des Gesprächskreises Südosteuropa der SPD-Fraktion
  • Mitglied der Koordinierungsgruppe Türkei der SPD
  • Mitglied der Kommission Internationale Politik der SPD


Weitere Mitgliedschaften:

Seit 1999 stellvertretende Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Kreis Offenbach
Seit 2000 Vizepräsidentin der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG)
Seit 2002 Mitglied der International Crisis Group (ICG), seit 2006 Senior Advisor
Seit 2004 Mitglied des Beirats der deutschen TÜSIAD (Vereinigung türkischer Industrieller
und Geschäftsleute)
Seit 2004 Mitglied des Beirates Zivile Krisenprävention der Bundesregierung
Seit 2004 Aufsichtsratsmitglied des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze ZIF gGmbh
Seit 2006 Kuratoriumsmitglied des Deutsch-Türkischen Forums Stadt und Kreis Offenbach DTFO
Seit 2007 Co-Präsidentin des Beirates des Parlamentarischen Netzwerks für Nukleare
Abrüstung und Nichtverbeitung PNND
Seit 2008 Mitglied der internationalen Abrüstungsinitiative Global Zero
Seit 2008 Mitglied im Network Crisis Prevention des East West Institute


Arbeitsschwerpunkte:

Abrüstung und Rüstungskontrolle, Sicherheitspolitik, Krisenprävention, Südosteuropa (Türkei, Stabilitätspakt Südosteuropa), Belarus, Afghanistan, Migration/Integration


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INTERAKTIV

  • 16.5.: Keine Angst! Die tut nix

    • BOTSCHAFT DES TAGES
      Seit eineinhalb Jahren schrumpft die Wirtschaft in Eurozone – so lange, wie nie zuvor seit der Euro-Einführung. Das belegen neue Zahlen der EU-Statistikbehörde. Gleichzeitig explodiert die Arbeitslosigkeit: 26,5 Millionen haben in Europa keinen Job, fast 5,7 sind unter 25 Jahren. In 13 der 27 EU-Staaten liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei über 25 Prozent, in manchen Ländern sogar über 60 Prozent!
      Und auch Deutschland wird immer mehr von der Krise erfasst. Im ersten Quartal gab es nur noch ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent. Der Export bricht ein und die Inlandsnachfrage bleibt zu schwach. Denn Merkel tut nix: keine Wachstumsimpulse, keine Arbeitsmarktprogramme, keine Bankenregulierung.
      Die Krise bekämpft sich nicht von selbst. Wir packen an.
      Zur Website SPD.de »

    Veranstaltung am 12.6.: Käte Hamburger Lecture mit Uta Zapf, Ramesh Thakur und Rolf Nikel

    Syrien-Appell: Freiheit braucht Beistand!

    • Syrien-Appell
      Uta Zapf unterzeichnet Aufruf zur Unterstützung des zivilen Widerstandes in Syrien
      Betroffenheit, Ohnmacht, Tragödie – das sind die Schlagworte der medialen Berichterstattung über Syrien. Eine politische Rettung ist nicht in Sicht. Was können wir tun, wenn wir nicht wegschauen und schweigen wollen?
      Weiterlesen und den Aufruf unterstützen »

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      Es geht um den Wert der Arbeit
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